Und nun? Wie geht’s weiter

Ich bekomme genau das immer wieder gefragt. …

Was soll ich drauf antworten. Dass Rede und Tun nicht überall übereinstimmen?

Im Gespräch mit unseren Priestern, auch des zuständigen Bistums: habt weiter Geduld … tut was ihr Euch vorgenommen habt und geht euren Weg.

Ja, genau das hatte mir zuletzt ja auch das Bistum gesagt, so ungefähr.

Ein Priester sagte einmal zu Dritten, also nicht uns selbst: Die werden untergehen wie die Titanic.

Also ich stelle fest:

  • ich werde in diesem Jahr 20 Jahre in der katholischen Kirche

… ich weiß, dass ich nicht von vielen ernst genommen, ausgegrenzt, denunziert und verleumdet werde. Mein diesjähriger Jahresheilige ist der Heilige Johannes vom Kreuz.
Den hatte ich schon einmal, ganz am Anfang des Weges … ich vergleiche mich nicht mit dem Heiligen, aber erkenne durchaus Gemeisamkeiten – auch im Umgang mit ihm / uns.

  • die FJM existiert im Sommer 18 Jahre

Wenn man bedenkt, dass wir von dem leben, was Gott uns gibt; ohne etwas zu verkaufen, zu erwirtschaften oder gar zu erbetteln; welche Titanic könnte sich ohne irdischen Treibstoff, und ohne Proviant auf den Weg machen?
Der Herr hat bis heute für uns gesorgt, weshalb sollte ich mich sorgen, wenn wir weiterhin tun was ER uns sagt?

  • wir sind im Sommer 15 Jahre OnTour,

ja, es stimmt: es kommen derzeit weniger Menschen zu den Treffen und es gibt Leute, die uns sogar ausgeladen haben.
Aber ich habe noch nie jemanden gezwungen zu kommen, was zu machen. Wir sind Eingeladene und bekommen das Wort, um Zeugnis zu geben. Zeugnis von der Liebe Gottes! Dürfen reden warum ER mich in die römisch katholische Kirche berufen hat und nicht in der protestantischen Kirche ausgesendet hat.
Mit Blick auf die Sakramente, und die Heiligen – voran auf die Jungfrau Maria, den Heiligen Josef; bis hin zu den Armen Seelen … ich weiß es wozu und warum
… wenn das meine „Obrigkeit“ nicht versteht, ist das ihre Sache. Sie müssen Gott Rechenschaft ablegen, für ihre Predigten / Unterweisungen, und wie sie sich selbst daran gehalten haben.
Ich kann sagen: wir predigen nicht nur Wasser, sondern leben selbst so! Den Wein überlassen wir gerne denen, die studiert, und von Menschen ausgesendet sind: aufzubauen – oder halt zu vernichten.

  • seit 2006 hört man uns rund um die Uhr im FJM-Ritter Radio

unser gesamtes Apostolat hat alleine im letzten Jahr über 18 Millionen Zugriffe erreicht; ich meine: von nichts kommt nichts, es sei denn Gott fügt!
Und wir tun in dem Sinne nichts anderes, als beten, das Apostolat (unentgeltlich) ehrenamtlich gestalten.
Wir verschenken Bücher, CD’s usw. – wenn wir was vorbereiten (wie zum Beispiel die Bücher…), dann gehen wir ans Kreuz, sagen es IHM … und wenn es Dir, Gott, Jesus gefällt was wir vorhaben, dann erlaube, dass der Heilige Josef uns dabei helfe … zu tun, oder zu lassen.
Und ER gab uns immer was wir brauchten: Geld (ohne mit anderen drüber zu reden), oder das Material …

  • … wenn das kein Werk Gottes ist, warum segnet Gott das Apostolat / die Gemeinschaft mit allem was uns nötig ist?

Ist das alles was ungewöhnliches, außergewöhnliches?
Wer die Schriften kennt: Gott gibt, wo Leben nicht möglich ist, Leben.
Und Du brauchst nur tun was der Vater dir sagt.

Ein jeder mag über uns lästern, spotten und zahlreiche Unwahrheiten verbreiten. Wie in der Heiligen Schrift geschrieben.. Gott wird richten den Frevler, und aufrichten die vom Frevler gebeugten.

Doch eines ist sicher, wie in den Psalmen geschrieben: Am Tage ihres Heimgangs, werden auch die Frevler erkennen, das wir sie nicht gerichtet, sondern für sie gebetet haben.

Um die Ausgangsfrage zu beantworten: Wir machen wie Gott uns aufgetragen hat, vertrauen das ER am Ende richten wird, einfach weiter wie seit dem Ersten Tag, als ER uns auf den Weg gerufen hat.

Dafür stehen alle Mitglieder der FJM!

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