andere Zeichen auf dem Weg …

Posted by admin on Dienstag, 1. Mai 2007

… zu den Brüdern, Schwestern zur ganzen FJM:

Neben den Visionen, welche ich zu meinem Weg bekommen habe (seit 2000), gab es auch andere Zeichen. Von einer Kerze fiel das abgelaufene Wachs ab. Es sieht von einer Position aus als wäre es die Pieta, und der Kopf und Rumpf ist am Hals getrennt.
Das Bibelwort zu dieser Zeit bei der Namenssuche war Lukas 3 … der Rufer in der Wüste.

Für meinem Lebensweg bekam ich entsprechende Worte und Zeichen. Beim ersten Mal sagte ich gleich: Nein! Ich nicht!
AltarbilderVier Wochen später (25. März 1999) dieselben Worte, dieselben Textstellen. Ich sagte nun: Dein Wille geschehe! Aber erlaube mir darüber drei mal beten zu lassen. Also bei drei verschiedenen – unabhängig von dem Gebetsauftrag wissenden – für meinen Lebensweg. Ich sagte mir: Wenn es GOTTES WILLE ist kommt dreimal dasselbe Ergebnis. Stimmt eine Aussage nicht, so vergessen wir die Sache.
HausmadonnaDreimal bekam ich den Berufungsweg genannt. Übereinstimmend. Ohne das der eine oder andere wusste um was es geht.

Unsere Gnadenbilder am Altar (vor der Renovierung) zur Osterzeit.

Unsere Hausmadonna, welche in der Nacht (2. auf 3. Juli 2004 um 1 Uhr) eingezogen ist. Nicht nur das sie an ihrem Fest: Maria Heimsuchung zu uns auf dem Weg war, sondern zum Fest des Hl. Apostel Thomas, unserem Apostolatstag angekommen ist. Und es gab dabei nicht wenig Schwierigkeiten unterwegs.

Neumitglieder haben aus Dankbarkeit Jesus und Marie neben der Madonna für unsere Kapelle auch die Bänke aus der Härtelwaldkapelle Marpingen erworben und mitgebracht.

Alle Worte (persönliche, aus der Heilige Schrift) und Bilder etc. zeigen uns den Weg, und sprechen vom Segen.

So ist deutlich der Segen zu erkennen an den Früchten: Menschen, welche wieder zur Kirche zurück kommen bzw. den Weg in die r.k. Kirche finden. Wieder zu den Sakramenten gehen (Beichte/Eucharistie), sowie seelische aber auch körperliche Heilung erfahren durften.
Und wir selbst, da wir von der göttlichen Vorsehung leben? Also ein Fall für unter der Brücke wären… wir bekommen alles was wir brauchen für diesen Dienst. Ohne Bettelei und Spendenaufrufe. Wenn wir was brauchen gehen wir zum Kreuz, zur Muttergottes – ja zu unserem Finanzminister, dem Heiligen Josef und bekommen es. Wie gesagt, wenn wir tun was ER uns sagt, wenn es zur größeren Ehre Gottes gereicht!

Und uns ist auch ein Projekt anvertraut worden, diesem so gut es geht zu helfen! Den Zehnten geben, wie es geht.

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