Das glorreiche Kreuz

Seit meiner ersten Sendungsreise (27. Juli 2003) wurde es mir geschenkt, einen besonderen Dank zu bekommen.
Ich hatte in unserem Info einen Beitrag mit dem Thema „Dozulé Kreuz“ übernommen, im Juni + Juli 2002 und es war  Richard, der auf dieses Info aufmerksam wurde.
Seither haben sich in Österreich und Deutschland zahlreiche Aufsteller finden lassen, die ein solchen Kreuz im Garten etc. aufleuchten lassen. Wir haben nichts dafür getan, außer eben diese Beiträge.

Die ersten Treffen waren immer erst an diesem Kreuz. Erst der Wintereinbruch brachte uns in Wohnzimmers, Gemeindehäuser und Kirchen. Das Letzte von mir angekündigte Kreuz wurde am 17. März 2007, in Bayern aufgerichtet. Der Grundstückseigentümer wählte sogar unbewusst den Platz aus, wo ich die WUNDERTÄTIGEN Medaillen etc. eingegraben hatte und sprach: „Hier wird einst ein Kreuz stehen. Betet, bleibt in der Stille und in froher Erwartung„. Nach fast drei Jahren steht es nun, und erfreut die betende Gemeinde vor Ort.

Auf Grund eines mystischen Gemäldes (vorgegeben und aufgetragen dieses Bild so malen zu lassen, war Jesus an E.A.) durfte ich folgende Interpretation geben:
Um das Herz (Jesu) in der Mitte, das wahre Zentrum, bilden sich 25 weitere Herzen (die Treuen! Die, welche den Willen Gottes tun!). Die Rose (Maria) bilden die Einheit zum Zentrum und sind so eins (durch die Strahlen), die vom Kreuz ausgehen.  Diese, weil für sie betend, nehmen die Seelen mit, welche uns aufgetragen wurden für sie zu beten … (vgl. Botschaft vom 17. Dez. 2004, Seite 170). Jedes Herz wird vom Schutzengel beschützt, vor den Anfeindungen der Feinde Christi und der Kirche.
Auch sind es 14 Lichtsäulen, welche sich mit dem Kreuz auf die Erde senken. Das Herabkommen des neuen Jerusalem.

So wie wir das glorreiche (Dozulé) Kreuz auf Erden mit unserem Auge sehen, so sieht es der Himmel an jeder Stelle, wo denn auch gebetet wird, das Kreuz wie es von Jesus aufgetragen wurde zu malen. Das mystische Kreuz!

Die Menschen werden vorbereitet auf das zweite Kommen Jesu. Durch Boten des Himmels, durch die Kirche – durch den Papst selbst. Doch viele Menschen (auch Priester und Bischöfe) können das nicht annehmen. Sie glauben nicht! Sie glauben, dass alles so weitergeht. Wobei ein jeder Veränderungen in der Welt erkennt, aber falsch zuordnet.
Die Erde steckt in einer großen Finsternis und der Himmel sieht nur noch wenige Lichtpunkte: Eben die Oasen, die Gnadenstätten wo noch mit dem Herzen gebetet und gesühnt wird. Wo man noch den Gehorsam, die Treue zu Gott und dem von Jesus Christus gegebenen Lehramt und dem Stellvertreter, unserem Papst, bemüht ist zu leben.

Weil die anderen Menschen das Licht suchen und so nicht finden können, schaffen sie sich eigene Lichter und betreiben allerlei „Lichtzauber“ im heiligen Bezirk. Doch Gott sieht sie nicht mehr, auch wenn sie mit einer Million- Volt Scheinwerfer in den Himmel strahlen wollten. Nur Gehorsam, Demut vor allem zum päpstlichen Lehramt, zum Papst selbst und die mit ihm verbundenen Priester / Bischöfe und das gläubige Gebet bringt uns das wahre Licht: Jesus Christus.

Nun wurde uns zum Fest der Hl. Bernadette 2007 ein Banner vom Dozulé-Kreuz  geschenkt, das als Erstes nach Deutschland gebracht wurde (Foto in Kürze!). Wir hatten weder danach gesucht, noch darüber gesprochen! 

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