Das sind …

Das sind Bibeltreue Christen! so Gäste einer Gaststätte, die draußen saßen, als wir vorbei gingen.

Nein! Wir gehören weder zu dieser – noch zu einer anderen Partei / Gruppe, noch fördern wir diese. Wir sind unabhängig; ein jeder ist römisch katholischer Christ. Zusammen bilden wir eine private Apostolats- & Lebensgemeinschaft!
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Die gehören zu dem ‚schwarzen‚ Priester aus Nigeria … diesen Pater Monfort Okaa. Gemeint ist die Gemeinschaft: „zwei Herzen der Liebe„.

Nein! Zu dieser Gemeinschaft habe ich persönlich bei einem Gebets- & Anbetungsabend in Erle (Raesfeld) durch eine damals angehende Schwester (C.), erstmals im Oktober 2000, Kontakt bekommen.
Vorher kannte ich diese nicht und habe nichts von dieser gewusst/gehört.
Ich wusste auch sofort: „DAS IST NICHTS FÜR DICH!“, also von wegen, dass ich hätte ja dort mitmachen sollen.
Viele von den Betern dieser Gemeinschaft beten auch bei uns mit. Aber sie beten bei uns, was wir im Gebetsschatz haben – kirchlich approbierte Gebete und was uns selbst geschenkt ist. Wir zwingen auch niemanden bei uns mitzumachen.
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Die gehören zu der Gemeinschaft aus Amsterdam „Frau aller Völker„, von dem Pater Sigl. Gemeint ist die Gemeinschaft „Familie Mariens

Nein! Diese Gemeinschaft habe ich 2000 bei Bischof Hnilica erstmals kennen gelernt! Dann, auf Einladung in und nach 2001, wieder getroffen in Amsterdam/Köln. Aber, außer dass wir füreinander beten, gibt es keine gemeinsamen Treffen oder sonstige Zugehörigkeiten.
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Warum geht ihr nicht in eine anerkannte Gemeinschaft?, so nicht nur der Vorwurf, die Vorhaltungen von Bekannten und Familienangehörigen.

Wir sind da, wo der HERR uns selbst hingestellt hat. Schade wenn jemand uns aufzwingen will, anders zu tun als GOTT will. Zudem ist diese Gemeinschaft nicht verboten und dem päpstlichen Lehramt in allem treu verbunden.
Und ALLE Gemeinschaften haben irgendwann einmal angefangen. Keine Gemeinschaft hat gleich anerkannt begonnen.
Viele, ja sehr viele wurden zu Anfang schwer bekämpft. Viele, ja auch sehr viele Gemeinschaften wurden erst nach vielen (30, 50, 100 und mehr) Jahren approbiert. Die Vollmitglieder der FJM machen sich da keine falschen Vorstellungen, sie warten geduldig ab und gehen ihren Weg, trotz aller unberechtigter Angriffe.
Wir schauen auf den Papst, das Lehramt und erfreuen uns nicht nur der pauschalen Kritik, sondern auch des Segens vieler Priester.
Keiner ist gezwungen worden, alle haben freiwillig die Nachfolge Christi – das Kreuz in der FJM auf sich genommen.

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Ein Ortspriester erklärte mir einmal im Beichtstuhl, dass er sich für uns eingesetzt habe. Man fragte ihn: Seit wann Zeugen Jehovas in der Kirche mitmachen dürften.
Er gab mir zur Antwort, dass er ihnen gesagt habe … „Nein, nein! Das sind ganz Fromme!

Also ganz sicher sind wir noch nicht heilig, dann wären wir nämlich schon tod! Und ganz besonders fromm sind wir auch nicht. Wir sind halt nicht kalt und schon gar nicht lau. Aber wir sind bemüht das zu leben, was die römisch katholische Kirche lehrt und wir lassen uns da von niemanden abbringen.
Jeder der das versucht scheitert nicht nur an uns, sondern hat sich sogar vor höchster Stelle zu verantworten. Nämlich vor GOTT! Vor Jesus Christus!
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Ihr macht ein Schrifteninfo – das Internetapostolat – nun auch noch ein Radio, ihr geht in die Familien und Pfarreien, kopiert ihr da nicht andere, wie K-TV, Radio Horeb oder den Dienst der kirchlichen Seelsorger etc.?

Wir folgen dem Ruf des Herrn, der Einladung von Betern, Priestern um mit ihnen zu beten und das zu schenken, was uns gegeben. Wir selbst planen nichts. Das Radio, die Schriften usw. ist keine Konkurrenz zu anderen, sondern eine gemeinsame Alternative – wenn auch privates Angebot von dem was uns der Geist Gottes eingibt. Alles ist geführt und wir haben nur im richtigen Moment den Ruf Jesu angenommen und JA gesagt. Und wir finden unsere Bestätigung im päpstlichen Lehramt, das was Papst Johannes-Paul II. und unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. uns geschenkt hat bzw. uns schenkt.
Es ist dem gegenüber kein Widerspruch und die Einlader sind erfreut und laden uns immer wieder gerne ein.
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Eine Person im Internetbereich behauptet in div. Foren [und versucht es auch bei uns] dass wir im Gästebuch auf ein gefälschtes Schreiben [1. März 2001] des Radio Vatikan verweisen würden. Neulich in einem anonymen Schreiben bezichtigt diese Person sich dieses und anderes selbst so gefälscht zu haben.

Diese und weitere Behauptungen wären zum einen eine Selbstanklage der Person der Urkundenfälschung – des Betruges, zum anderen ist das Antwortfax vom damaligen zuständigen Ortspfarrer Stadtlohn, als echt ausgewiesen worden. Gleichzeitig ist auch bei heutiger Prüfung nichts anderes zu sagen als damals der Ortspriester schon gesagt hat. Und es ist nichts unsittliches oder unmoralisches dabei, wenn Radio Vatikan und andere im Gästebuch einen solchen Eintrag hinterlassen. Dafür ist es unsittlich und verwerflich in mehr als 400 Mails und Eintragungen ins Gästebuch mit Beschimpfungen, Verleumdungen u.a. zu wirken.
Möge der Herr unsere Gebete für solch beklagenswerte Seelen erhören.
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Des Weiteren wird unterstellt: „Sie mußten die Texte und die Namen dann wieder löschen…

Ja, ich wurde erneut gezwungen nicht zu bekennen, dass dies alles nicht von uns/mir allein ist, sondern unter priesterl. Mithilfe geordnet wurde [Struktur wie auch Konstitutionen]. Diese nannte ich geistliche Berater! Aber das darf ich jetzt nicht mehr sagen [der persönliche Austausch mit den Priestern klärt dann auch, weshalb dies so gewünscht und erneut von uns respektiert wird!].
Man müsste also sagen: weshalb mussten die Namen gelöscht werden: Die Priester wurden so arg bedrängt von solchen ‚lieben‘ Menschen, dass der Wunsch geäußert wurde, das sie nicht mehr in unseren Schriften genannt werden müssen [
nicht mal für eigene verfasste Texte]. Was wir selbstverständlich zu respektiert haben.
Genau dieser Pfarrer hat oft Position für uns eingenommen
[eben weil er uns kannte!] in diesen leidigen Diskussionsforen, wo gegen uns geschrieben wird. Der wiederrum dann von solchen Leuten angegriffen wurde, weil er für und nicht gegen uns gesprochen/geschrieben hat.
Das mussten mehrere Priester, auch unser Stadtpfarrer durchmachen, vermutlich auch unser Bistum. Und da können wir uns vorstellen, das ein BV auch mal ausflippt. Unsere Priester und wir haben uns geeinigt: Keine Namen mehr! Denn den Unbelehrbaren ist nicht zu helfen, wenn sie in der Verbreitung von Unwahrheiten verharren wollen.
Mit dem 6. Juni 2007, löschen wir alle Namen aus den Texten heraus, damit man dann sagen kann, dass ich alles eigenmächtig und eigenwillig tue. Soll dann auch so sein!

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In einem nicht unbekannten österreichischen Internetforum etc. wird dem Heiligen Stuhl [dem Papst bzw. Seinem Staatsekretär] bzw. genau gesagt: Man bezichtigt uns Urkundenfälschung bzw. Betrug vorgenommen zu haben, bzw. man hat das Wirken des Heiligen Stuhls herabgewürdigt, anlässlich eines Schreibens vom 2. September 2006 an uns!

Wir stellen fest, das es sich weder um ein Pauschalsegen handelt (s.g. Almosensegen, wenn es tatsächlich so etwas gäbe) – da der Staatssekretär im höchsten Auftrag, individuell auf unser Ansinnen eingegangen ist, welche wir vorgetragen haben und uns einen entsprechenden Auftrag weitergeleitet hat, kann nicht (mehr) von einem angeblichen unpersönlichen bzw. Pauschalsegen gesprochen werden.
In diesem Auftrag ist enthalten der Segen des Papstes für die Freunde und meine Person, für die Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft – Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM).

Anfeindungen und Diskriminierungen jeglicher Art sind fehl am Platz und bezeugen unter wessen Geist sie solche schweren Angriffe öffentlich machen und welches Ziel sie tatsächlich beabsichtigen.

Diese sollten / jeder soll wissen, dass er eine Verantwortung gegenüber dem Nächsten in sich trägt – erst recht, wenn er sich öffentlich in einem Medium ausbreitet. Niemand hat das recht [Can. 220 CIC „Niemand darf den guten Ruf, den jemand hat, rechtswidrig schädigen und das persönliche Recht eines jeden auf den Schutz der eigenen Intimsphäre verletzen.„] derartige Verlautbarungen zu veröffentlichen. Sie entbehren jeglicher Grundlage und dienen nur dazu uns Schaden zufügen zu wollen.

Eine Forderung dieser Personen Nachweise bereitzustellen und Auskünfte zu geben, entbehrt jeder Grundlage. Sie sind weder Vorgesetzte oder sonst eine Obrigkeit der wir den Gehorsam schuldig sind. Zudem ist der Umgang mit uns so befremdend, dass es sich verbietet dort der gewünschten Mitwirkung etc. nachzukommen! Wir bedauern, dass offensichtlich unsere Obrigkeit diese gezielten Negativaktionen zum Anlass genommen hat, um jeglichen gewünschten Dialog auszuschließen.

Beim Versuch einem Priester [mitwirkender dieser öffentlichen Denunzierungen] diese Nachweise mit der Auflage sie nicht öffentlich zu machen vorzulegen, endeten in unwürdigen Angriffen und erneuten Veröffentlichungen gegen uns und meine Person. Auch dies spricht für diesen Priester und Seine Anhänger und Mitwirkende.

Wir heben hervor, daß Verlautbarungen wie oben geschildert jegliche Grundlage vermissen lassen und lediglich eine Folge des Konkurrenzdenken – des Neides etc. sein müssen.

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