SE. Bischof Dr. Felix Genn in Stadtlohn

Am 26. Januar feierte SE. Bischof Dr. Felix Genn, die Morgenmesse in der Stadtlohner Wallfahrtskapelle zum Hilgenberg.

Am Schluss ergab es sich auch, von Seiten des Leiters, den Bischof kurz zu sprechen. Ein kurzer Austausch endete mit der Zusage, das SE. Bischof Genn das Ansinnen der FJM prüfen werde.

[In den Kommentaren/Comments ist der weitere Werdegang – auch die einzelnen Treffen mit Vertreter/innen des Bistums – kurz beschrieben.]

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Comments

  • … mit viel Geduld, nun ist ein weiterer Termin festgesetzt, mit Beginn des neuen Kirchenjahres. Wir danken allen, für das unterstützende Gebet!

  • Das erste von mehreren Gesprächsterminen fand heute statt. Das Bistum Münster prüft den Antrag auf Anerkennung der FJM.

    Neben persönliche Gespräche mit dem Leiter Br.Johannes-Marcus finden auch Befragungen im Umfeld, Zeugen und Mitglieder statt.
    Am Tag EINS wurden auch die Unterstellungen = Falschaussagen, die im Internet öffentlich sind, angesprochen. Dr.R. sichert zu sich nicht auf Gerüchte einzulassen und konnte gleich die ersten Punkte als erledigt sehen. Darunter das Thema: tragen der Gewänder. Und weitere Punkte.
    Bei der Zeugenbefragung werden sich auch andere Punkte ganz leicht in Luft auflösen bzw. als unwahr bestätigen.

    Wir bitten weiter um das Gebet! Unendlich ewiges Vergelts Gott! und Segen +++

  • Gestern hatten wir das zweite Gespräch. Als erstes legte ich die neuerlichen Probleme, wegen der Falschaussagen eines Erz-/Bistum’s gegenüber Dritten vor.
    Man sicherte uns zu, diesen Vertretern des Erz-/Bistums eine Notiz zur Richtigstellung zukommen zu lassen.

    Als nächstes ging es dann um div. Lehraussagen und -meinungen. So sprachen wir auch über die tägliche Praxis in vielen Gemeinden, die den Ordnungen und Instruktionen widersprechen. Und das u.a. wir darin unsere Hilfe sehen, das richtige vorzuleben – ohne andere zu zwingen das mitzumachen. Einfach so, damit im Vorleben gesehen werden kann, dass es auch anders geht.
    In vielen Punkten bestätigte Dr.J.R. die aufgezeigte – selbsterlebte Praxis, das diese so nicht korrekt sind, laut Lehramt.
    Es wurde vereinbart, ein weiteres Gespräch im Mai vorzunehmen, wo es dann um Zeugen gehen soll (die etwas über mich, den Werdegang, berichten können.).

  • Den heutigen Termin muss ich erst einmal intern verarbeiten, das is / war schon deftig. Aber GOTT kennt die Wahrheit!!! Und die das verzapft haben, werden wissen warum / wozu sie so was getan haben!

    Nachtrag, nach dem 3. Juli: Nachdem wir bei der Hauptversammlung und mit unseren Priestern alles besprochen haben, bleibt mir nur eine Aussage, die ich in den Raum stellen möchte. Diese Aussage machte ein Priester, der falschen gegen uns/mich gesprochen. Er sagte „seinen“ Freunden: „wenn das von Gott ist, müssen die das aushalten können!“
    Ich denke damit ist alles gesagt! Und wir beten für unsere Ankläger …
    Nächster Termin, im / nach Juli …

    vergelts Gott für das Gebet!

  • der derzeitige Stand: wir warten was passiert

    2. August 2013: Wir haben, wie vereinbart, eine Mail verfasst, mit allen wichtigen – gewünschten Daten!

  • Auf Umwegen hat jetzt ein Gespräch mit den Apostel-Thomas-Schwestern stattgefunden. Ob dies nun (nach der Zeit des wartens) ein weitergehen des Verfahrens bedeutet?

    Also es wurde den Schwestern klar gemacht, das man auch die Geduld prüft. Wer oft nachfragt – ergo eine Entscheidung erzwingen will – bekommt auch eine Entscheidung, die aber dann nicht positiv ausfallen würde.

    Nun, wenn ich jetzt schaue, 14 Jahre werden es dieses Jahr, haben wir doch reichlich Geduld bewiesen. Auch das seit dem Mai’13 nicht mit den Schwestern und unseren Priestern, wie gesagt, gesprochen wurde – ein Zwischenbericht, der das alles noch mal zusammenfasst, nicht eingetroffen ist.

    Und da folgte schon die nächste Anmerkung: „Noch nicht entschieden, heisst auch NICHT verboten. Sondern erst mal schauen, was sie so machen – wie sie leben usw. Es wäre also nicht Klug, zu hinterfragen, sondern zu warten!“

    Also warten wir in Geduld ab! Denn das stimmt, in den 14 Jahren wurde uns KEIN Verbot zugestellt. Immerhin seit Herbst’12 ein bissel mehr geredet, als zuvor!

  • In der letzten Woche, wegen unberechigtiger Anfeindungen gegen uns – die u.a. auch ins Bistum hineingetragen wurden,
    sind wir wieder in Erinnerung gebracht worden!
    Nicht durch uns, sondern durch einen Gemeindereferent über uns.

    Da die Person aber offenlichtlich andere offizielle Rückmeldungen bekommen hat (ob der Flut an versendeten Desinformationen), als er erwartete [nämlich dass nichts vorliegt – von dem was er fälschlich behauptet hat (wie haben alles dokumentiert / gesichert], schrieb er uns eine Mail (19.4.18 um 17:03 Uhr) und entschuldigte sich bei uns.

    Ein Vertreter des Bistums rief uns – wegen einer Klarstellung von uns – an und hob hervor, dass – auf Grund der uns vorliegenden Entschuldigung des Beschwerdeführeres – die Angelegenheit damit abgeschlossen ist.

    Wie gesagt, so wurden wir – durch Dritte – in Erinnerung gebracht, dass da noch eine nicht abgeschlossene Sache auf dem Schreibtisch liegt.

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